Love Letters to the Dead von Ava Dellaira

Titel: Love Letters to the Dead
Autor: Ava Dellaira
Verlag: cbt
Erschienen: 23.02.2015
Seitenzahl: 416 Seiten
Ausgaben: Hardcover, eBook
ISBN: 978-3-570-16314-6
Preis: 17.99 € [D] Print / 13.99 € [D] eBook
Quelle: randomhouse.de
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Inhalt
Heute möchte ich euch das Buch „Love Letters to the Dead“ von Ava Dellaira vorstellen.
Laurel ist gerade auf die High School gewechselt. Im Englischunterricht sollen sie einen Brief an eine verstorbene Persönlichkeit schreiben. Laurel entscheidet sich für Kurt Cobain. Ihr Brief wird schnell persönlich und sie erzählt von ihrem Start in die Highschool in einem anderen Schulbezirk, wo sie bislang niemanden kennt. Laurel schreibt immer mehr Briefe, nicht nur an Kurt sondern auch an andere verstorbene Persönlichkeiten. Sie erzählt wie sie sich mit den beiden Mädchen Natalie und Hannah anfreundet und durch diese ein wenig auf die schiefe Bahn gerät mit Alkohol und Schule schwänzen. Sie erzählt von Sky, dem coolen Typen aus der Stufe über ihr. Und sie erzählt von ihrer großen Schwester May, die vor kurzem verstorben ist.
Laurel ist ein junges Mädchen, dass gerade auf die Highschool gewechselt ist. Sie hat ihre Schwester May, die vor kurzem erst gestorben ist unheimlich geliebt. Nach der Trennung ihrer Eltern war ihre Schwester ihr Rettungsanker in einer kaputten Welt. Nach dem Tod von May ist auch ihre Mutter von Alberquerque nach Kalifornien gezogen und hat Laurel bei ihrem Vater und ihrer Tante zurück gelassen. Laurel weiß eigentlich so gar nicht wer sie wirklich ist und versucht ihrer Schwester nach zu eifern. Mit Hannah und Natalie freundet sich Laurel recht schnell an. Hannah und Natalie scheinen Gefühle für einander zu haben, küssen sich auch heimlich, wollen dies aber nicht in der Öffentlichkeit zeigen. Natalie stürzt sich auch immer wieder in Beziehungen mit älteren Typen.

Meinung
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Idee mit den Briefen ist ganz witzig, aber im Endeffekt hätte man die Geschichte auch ganz normal schreiben können. Der Schreibstil ist sehr angenehm und lässt sich flüssig lesen. Ich finde es spannend Laurel zu begleiten, wie sie versucht sich selber und ihren Platz in der Welt zu finden. Vor allem der Schluss hat mich dann doch auch sehr berührt

Fazit
Eine wundervolle jugendliche Geschichte für leichte Lesestunden
Bewertung 4/5